Fukuoka und die Überfahrt nach Südkorea

Die letzte Station unserer Japanreise war Fukuoka, da von hier aus die Fähren nach Südkorea abfahren und Paul unbedingt mit einem Tragflächenboot fahren wollte. Aber auch abgesehen vom internationalen Hafen hat die Stadt noch viel mehr zu bieten.

Begonnen haben wir mit einer Zugfahrt zum Tempel Nanzoin, um den sterbenden Buddha zu sehen. Schon der Weg vom Bahnhof zu unserem Ziel ist beeindruckend, mit all den Laternen, ein paar Wasserfällen und einer Vielzahl von unterschiedlichen teilweise bemoosten, teils „behuteten“ Statuen.

 

Nach diesem Ausflug ins Umland von Fukuoka wollten wir den Strand besuchen, dieser Aufenthalt wurde jedoch etwas kürzer als erwartet. In der Nähe des Strandes steht der Fukuoka Tower, den wir uns natürlich nicht entgehen lassen konnten und zudem haben wie danach entdeckt, dass es Boote gibt, die entlang des Hafens auf die andere Seite der Stadt fahren und! dass das letzte in genau 5 Minuten losfährt, so haben wir den Strandbesuch (so schön war er nicht) auf ein paar Fotos beschränkt und sind in das Boot gestiegen – wir waren übrigens die einzigen Fahrgäste.

 

Auch in Fukuoka wars wieder sehr warm, deshalb haben wir es am letzten Tag etwas ruhiger angehen lassen. Wir haben die verschiedensten Klimaanlagen der Stadt in Einkaufszentren ausprobiert und sind dabei auf allerlei Süßes und Salziges gestoßen. Wir haben euch ein paar Bilder der wirklich gut sortiert und geschlichteten Obst-, Gemüße-, Fleisch- und Sushiabteilungen gemacht. Am Abend wirds ja immer kühler, da haben wir dann Streetfood gesucht und gefunden, hier in Form von Yatais, kleinen Restaurantwägen. Und und und!! Wir haben ne kubische Wassermelone gefunden!! „Grows in a box, not good… Just for looking!“

 

Von Fukuoka aus gings dann nach Busan. Eine überraschend kleine Fähre hat uns über das Meer getragen. Die war sehr cool, weil es ein Tragflächenboot (hydrofoil ferry) war. Das Boot hat sich ab einer gewissen Geschwindigkeit aus dem Wasser gehoben und ist ganz angenehm über das Wasser geglitten. Christina wurde nicht mal schlecht.

 

Jetzt sind wir in Busan. Südkorea also. Es ist schon sehr anders hier. Das Essen, die Leute, die Disziplin ???. Vielleicht schreiben wir, wenn wir mal Zeit haben auf, was uns überrascht hat in Japan und in Südkorea.


2 Comments

  • Anni und Manfred

    9. August 2018

    Hallo ihr beiden,

    wir warten schon sehr gespannt auf euren nächsten Eintrag und eine Nachricht
    wie es euch in Südkorea geht.
    Ganz liebe Grüße aus dem sonnigen Kärnten (+ 35 Grad und auch mehr) senden
    euch
    Anni und Manfred

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    • Christina und Paul

      9. August 2018

      Uns geht es sehr gut der Beitrag war nahezu zeitgleich mit eurem Kommentar online. Liebe Grüße aus Chuncheon

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