Heute sind wir mit dem Bus von Reykjavík zum Nationalpark Þingvellir [θiŋkvetlir] gefahren.
Sobald man die Stadt verlässt, kommt man auf kleine Landstraße und fährt nach nirgendwo. Es erstrecke ewig weite flache Landschaften umrandet von Bergen, auf denen sich unzählige Schafe tummeln, die auch gerne mal auf die Straße traben. Unser Busfahrer hat sich tierisch über die Schafe aufgeregt, weil er zwei mal doch recht stark wegen ihnen bremsen musste.
Wir campen heute auf einen wunderschönen Campingplatz mitten im Nationalpark Þingvellir. Hier sieht man, dass Island zerrissen wird und sich tiefe Gräben in der Landschaft bilden. Teilweise sind diese mit Wasser gefüllt, das unglaublich klar ist. Christina hat hier auch schon einen versteinerten Troll entdeckt.
Neben Schafen gibt es hier auch viele Gänse. Die sind überall, mal fliegen sie in V-Formation über dich drüber, dann sitzen sie wieder mitten auf der Straße oder verrichten ihre Notdurft am Campingplatz.
Dieser Campingplatz hat keine Küche, deshalb haben wir unseren wunderbar tollen und perfekt funktionierenden Sturmkocher eingeweiht. Es wurde Kaffee, Nudel mit Soße und Grießbrei gekocht! Einfach traumhaft!
Da es gerade schon etwas länger regnet, haben wir etwas mehr Zeit den Blog zu pflegen. Der Regen klingt übrigens herrlich und es ist komplett trocken im Zelt und kuschelig warm im Schlafsack 🙂
Morgen verlassen wir diesen wunderschönen Fleck Erde wieder und sind gespannt was uns erwarten wird.











































