Vor unserem Hobbiton Besuch haben wir uns noch schnell in einem kleinen, gemütlichen Cafe in Matamata gestärkt, denn Paul hat sich French Toast gewünscht, und natürlich auch bekommen :).
Hobbiton ist sehr touristisch, war aber trotzdem eine Muss auf unserem Reiseplan. Wenn man schon mal da ist, kann man ja rein schauen.
Das Dorf, das eigentlich irgendwo im Auenland zu finden sein sollte, ist wunderbar anzusehen und mit vielen kleinen Details geschmückt. Wir waren an dem Tag mit der ersten Besuchergruppe da und hatten so das ganze Gelände fast für uns alleine. Eigentlich ist das ganze kein Dorf, sondern das ehemalige Filmset von den „Hobbit“ und „Herr der Ringe“ Filmen. Unser Guide hat uns mit vielen kleinen Infos zu den Dreharbeiten versorgt. Wir wussten zum Beispiel nicht, dass neuseeländischen Schafe zu neumodisch für Peter Jackson waren, und deshalb eigene Filmschafe aus England importiert wurden… Irre irgendwie. Die Hobbit Holes haben unterschiedliche Maßstäbe, um Hobbits klein und Menschen groß erscheinen zu lassen.
Die Tour hat sich gelohnt, würden wir ein zweites Mal zum ersten Mal in Neuseeland sein, würden wir wieder hier vorbei kommen ☺️
Nach der Tour war Paul natürlich wieder knapp am verhungern… Wie soll es denn auch anders sein – so haben wir einen Stopp im „Blueberry Cafe“ gemacht und uns mit unglaublich leckeren Blueberry Pancakes versorgt!
Grüße ans andere Ende der Welt,
Christina und Paul












