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Neuseeland

Ganz in den Norden zu Dünen und einen Leuchtturm 

Weiter Richtung Norden bis die Straße endet, nur noch Ozean. Das haben wir uns vorgenommen und durchgezogen (na gut es waren noch ein paar Inselchen in der Ferne erkennbar 🙂 ). Allein die Autofahrt war ein Erlebnis, man fährt stundenlang immer weiter in den Norden, kaum geradeaus, ständig Kurven hinter denen  immer wieder neue Landschaften und Enddrücke lauern (Satte grüne Wiesen, unzählige Kühe und Schafe, meterhohe Farne und Palmen am Straßenrand).

Besonders Beeindruckend waren die Te Paki  Sanddünen auf dem Weg zum Cape Reigna. Man denkt, man steht in der Wüste. Sie zu erklimmen war bei dem trockenen Wetter gar nicht so einfach, aber mit etwas Sand in den Schuhen war das kein Problem.

Weiter ging es mit dem Auto zu unserem nördlichsten Ziel Cape Reinga und dem Leuchtturm dort. Die Aussicht war einmalig, man ist in Neuseeland immer wieder erstaunt wie vielfältig die Natur sein kann… Irre… Nach einen kurzen Walk ging es wieder Richtung Süden.

Zwischendurch sind wir bei einer der Zufahrten des 90 Miles Beach stehen geblieben, mit dem Auto dürfen wir da nicht hin (steht so im Mietvertrag) aber zu Fuß haben wir uns einen kleinen Teil davon angesehen. War auch ganz toll.

Am Weg weiter in Richtung Süden sind wir in Omapere stehen geblieben und haben uns den Sonnenuntergang angesehen… Was soll man sagen… Wahnsinnig schön…

Jetzt übernachten wir auf einem Campground im Waipoua Forest auf einem Campingplatz, (fast????) ganz  alleine, fern jeder Zivilisation, im Kauri(ur)wald….  *grusel*. Morgen schauen wir uns dann die steinalten Kauribäume an.

Achtung: hier noch eine Meldung von Future-Paul: Wir sind unbeschadet aufgewacht. Christina ist in der Nacht nur zur wütenden Mückenmörderin geworden.

Ankunft in Auckland

Hallihallo,

Der Flug nach Auckland war zwar lange, verlief aber sehr ruhig und ging schnell vorbei. Auf Grund unserer allgemeinen Übermüdung haben wir die Stadt anfänglich nicht so prickelnd gefunden. Wir haben natürlich im Zuge unserer Planung gelesen, dass Auckland hügelig ist (bei einer Stadt, die auf ehemaligen Vulkanen erbaut wurde, nachvollziehbar), wurden aber von der tatsächlichen Hügeligkeit überrascht. Gefühlt war unser Hotel ganz oben und alles andere ganz unten. Nach unserem ersten Stadtbesichtigungsversuch gleich nach der Ankunft, haben wir uns eine Mittagsruhe gegönnt, um uns danach wieder in die Tiefen von Aucklands Zentrum zu stürzen.

Am Abend um genau 6 pm Ortszeit haben wir dann das Angus Steak House betreten. Unsere hohen Erwartungen wurden sogar noch übertroffen, denn die zwei von uns persönlich ausgesuchten Steaks schmeckten ausgezeichnet. It was awesome! Einzig das Salatbuffet hätte etwas besser sein können.

Satt und etwas ausgeschlafener kam uns der Hügel am Heimweg  nicht mehr ganz so unbezwingbar hoch vor.

Am nächsten Tag haben wir dann unser neues Zuhause für die nächsten paar Wochen abgeholt. Ein super Gefährt. Groß genug für uns beide und trotzdem perfekt geeignet für Neuseelands Straßen (inkl. Gravel roads).

Auf in Richtung Norden!

A380, 777 und Internet im Flieger

Hello liebe Leute, 

Wir sind unterwegs und treffen in ca. 3h in Auckland ein, endlich. Da wir im Flieger Internet haben, müssten wir gleich den ersten Blogeintrag schreiben ☺️

Vom A380 war Paul etwas enttäuscht… Die Sitze waren enger und unbequemer  als in der 777… Sehr schade, was aber auch an den Emergency Exit-Sitzen liegen könnte (bei denen kann man die Armlehne leider nicht verstellen).  Im Boeing 777 LR hatten wir eine 3er Reihe für uns und kamen so zum Glück noch zu ein paar Stunden Schlaf. 

Bisher verging der relativ lange Flug sehr schnell, da das Filmangebot wirklich umfangreich ist. 

Lustig ist auch, den eigenen Flieger im Flightradar zu verfolgen,  während man drin sitzt und einem die GPS-Position genau im Flieger angezeigt wird. 

Wir freuen uns jetzt schon unheimlich auf das Steak House heute Abend ?, haben uns schon von daheim aus einen Tisch reserviert. 

Liebe Grüße aus über 11000 Metern Höhe, Paul und Christina