Die Flucht vor dem schlechten Wetter – ab nach Wanaka

„morgen solls regnen…“, fast aber nicht ganz. Kam aber mit einem Tag Verspätung.

Am Weg zum Franz-Josef-Glacier hatten wir gutes Wetter. Wir haben Zwischenstopps in Greymouth und Hokitika gemacht und uns über das schöne Wetter gefreut. In Hokitika gibts den Sunsetpoint. In Gegen Abend sind wir zur Okarito Lagoon gefahren und haben uns unser wohlverdientes Abendessen zubereitet. Steak. Lecker wars. Nur unsere besten Freunde, die Sandflies, haben uns etwas zu gern gehabt…

Während dem Paul gekocht hat, hat Christina nach Kiwis und anderen Vögeln Ausschau gehalten und hat auch viele gesehen, nur leider keinen Kiwi… Wir hoffen auf Stewart Island…

Weiter gings zum Franz-Josef-Glacier. Am Abend hatten wir eine tolle Aussicht auf die Gletscher. Wir haben uns noch schnell einen Ort zum Übernachten gesucht und auf eine Wanderung am nächsten Tag gefreut – nix da, es begann zu regnen. Es hat so fürchterlich geregnet, dass unser Auto in einer riesen Pfütze – fast einem See – aufgewacht ist. Man hat kaum 50 Meter weit gesehen… Das neben uns gestern noch ein Gletscher war, konnten wir nicht glauben… Aus unserem Plan, wandern zu gehen, wurde also nichts. Da der Wetterbericht keine Besserung in den nächsten Tagen vorhersagte, haben wir uns entschieden, ins Landesinnere, dem guten Wetter hinter herzufahren.

Zuerst nach Haast (mit Lammburger-Mittagspause :), dann über den Haast-Pass und weiter nach Wanaka. Da haben wir den Tag mit einer kleinen Wanderung auf den Mt. Iron und einem Spaziergang am Lake Wanaka abgeschlossen. Wanaka an sich ist eine süße kleine Stadt. Für neuseeländische Verhältnisse sogar etwas größer, mit mehreren Cafés und Restaurants. Weiter gings dann nach Queenstown.

 


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