Coromandel-Halbinsel

Der neue Tag hat mit einem Käse-Rosmarin-Scone begonnen… Was gibt’s Besseres. Guten Kaffee gab’s natürlich auch. Gut gestärkt fuhren wir dann los in den Tag hinein, rund um die Coromandel-Halbinsel, die Straße ging rauf und runter und wie immer haben sie sich in hunderten Kurven die Küste entlang die Berge hinauf und hinunter gewunden. Man fährt hier (fast) nie gerade aus…

Eines unserer Highlights des Tages war die Cathedral-Cove (Te Whanganui-A-Hei Marine Reserve) – ein wunderschöner Strand am Meer, geteilt durch einen Felsbrocken, nur zu Fuß erreichbar.

Danach ging es weiter zum Hot Water Beach. Unter dem Strand befinden sich heiße Gesteinsschichten, Reste vulkanischer Aktivitäten in dem Gebiet. Aufgrund dessen steigt sehr warmes Wasser durch den Sand zur Strandoberfläche auf. Gräbt man bei Ebbe an der richtigen Stelle ein Loch im Sand, sammelt sich darin das warme (teilweise sogar sehr heiße – je nach dem) Wasser und man hat einen privaten Pool direkt am Meer – wenn da nicht noch viele andere Poolgräber gewesen wären. Lustig wars trotzdem.

Übernachtet haben wir in der Gegend von Matamata an einem Fluss, da haben wir dann unsere ersten Sandfliegen kennen gelernt… Die Mistviecher beißen sehr schnell und die Bisse jucken deutlich mehr als Gelsenstiche- Wir haben uns gleich nach dieser Begegnung auch ein besonders starkes Mittel gegen diese Fliegen besorgt, beim nächsten Angriff sehen wir dann ob es wirkt. They will not bite!!!!

 


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