Gleich nach der Autoübernahme ging es los in Richtung Norden. An den Linksverkehr haben wir uns schnell wieder gewöhnt. Nur unsere Scheiben wischt Paul öfter als gewollt, dafür blinkt er nicht immer…
Am Weg nach Whangarei haben wir den Einstieg in die Waipu Cave gewagt, genau soweit, dass uns das Wasser gerade nicht in unsere Wanderschuhe oben hinein geronnen ist :). Anders als in Österreich üblich, kann man hier viele Höhlen auf eigene Faust erkunden (ungesichert und unbeleuchtet, auf eigene Gefahr). Das war schon ziemlich aufregend. Der Eingang der Waipu Cave war ziemlich rutschig und nass, wir wurden aber mit unsere ersten Glühwürmchen belohnt. Viele waren es aber nicht.
Nachdem wir unsere erste Nacht auf einem für Camper vorgesehenen Parkplatz in Whangarei verbracht haben (etwas mulmig war uns schon), haben wir von dort aus die nahe gelegenen Abbey Caves besucht. Es gibt einen kurzen Rundgang, der an drei Höhlen vorbeiführt. Diesmal haben wir uns schon viel weiter in die Höhlen getraut und sahen viel mehr Glühwürmchen als noch am Tag zuvor. Die Decke sah fast aus wie die Milchstraße. Christina hat sich in der 3. Höhle übrigens wahnsinnig vor einem Aal (glauben wir) erschreckt und war froh als sie wieder draußen war. In den Höhlen waren wir froh, dass es hier absolut keine giftigen Tiere gibt… Bleiben nur noch die Zombies 😛 …
Danach haben wir uns noch einen tollen Garten angesehen und uns wieder einmal leckeren Kaffee gegönnt. Zum Schluss gabs noch ne Dosis Hundertwasser in Form von Toiletten in der Ortschaft Kawakawa, in der er seinen Lebensabend verbracht hat.
Diesmal haben wir in der kleinen Ortschaft Kaeo übernachtet. Das indische Lokal war der Hammer, so ein gutes Abendessen haben wir da ehrlich gesagt nicht erwartet.
















